Größe spielt keine Rolle – “Pigs of God”- Festival in Taiwan

Das “Pigs of God” Festival ist ein umstrittenes taiwanesisches Festival bei dem Schweine, zuvor 2 Jahre lang zwangsernährt wurden,  um dann anschließend feierlich, vor Massen geschlachtet werden.

Die Ursprünge dieses grausigen Ereignises sind unklar. Während einerseits behauptet wird, dieses Ritual sei Teil der religiösen Überzeugungen der Hakkas, einer ethnische Gruppe mit einer Bevölkerungszahl von über vier Millionen in Taiwan, behaupten andererseits immer mehr Tierschützer, das sich dieses Volksfest, in den letzten Jahrzehnten, zu einem  bedeutungslosen Wettbewerb entwickelt hat, in dem Familien ihren Reichtum und  gesellschaftlichen Stand auf  Kosten der Tiere präsentieren.

Die Schweine werden zuvor zwei Jahre intensiv gemästet, bis sie sich zu regelrechten Monsterschweinen entwickelt haben. Keines der Tiere wiegt dabei weniger als 1t. Bevor die Schweine sterben sind sie so fettleibig und riesig, dass sie sich gar nicht mehr bewegen können.

 

[via odditycentral.com, aol.com]

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