Literatur-Mäzene gesucht

Das Crowdsourcing-Prinzip hat den Literaturmarkt erreicht. Das britische Startup ‘Unbound‘ will Lesern und Autoren die Möglichkeit bieten ihre literarischen Wünsche und Projekte zu verwirklichen. Autoren können ihre Ideen auf der Seite präsentieren und Leser in spe können diesen Entwurf dann finanziell unterstützen. Damit sorgen sie dafür, dass die Idee zum Buch wird. Der Einsatz ist beliebig und wirft bei erfolgreicher Veröffentlichung einen entsprechend fairen Anteil des Gewinns an die jeweiligen Gläubiger ab. Gerade im Literaturmarkt ist dieses Prinzip nicht neu, denn schon Goethe und Dickens hatten ihre Mäzene.

 

[via killerstatups]

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Ziemlich ruhig hier !.sas

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