Sammeln und Teilen mit “Frents.com”

frents Sammeln und Teilen mit Frents.com

Unternehmen setzen sich schon lange für die effizientere Nutzung von Ressourcen ein, beispielsweise mit Cloud Computing. Frents.com will uns effizientes Nutzen unseres eigenen Hab und Guts näherbringen und Kontakte über Dinge herstellen. «Wenn wir zu Fuss durch eine Strasse gehen und dort Hunderte Autos unbenutzt am Strassenrand stehen, ärgert uns das», schreiben die Verantwortlichen auf ihrer Webseite (www.frents.com). «Frents ist das System, das dir erlaubt, einfach in eines dieser Autos einzusteigen, sodass sowohl du als auch der Inhaber sich darüber freuen.» Über die Vermittlungsplattform sollen in erster Linie eigene Gegenstände wie CDs oder Bücher verliehen oder vermietet werden, man kann sich aber auch über verschiedene Themen austauschen.

Natürlich ist die Plattform auch mit Social-Media-Elementen versehen und bietet Vernetzung zu Facebook oder Twitter. Bei Frents kann man sich – genauso wie bei den beiden genannten Diensten – kostenlos registrieren. Die Plattform, die seit einem Jahr online ist, hat sich nun einer Schlankheitskur unterzogen und sich auf den Hauptzweck, den Austausch von Dingen, fokussiert, da der Zuspruch bisher nur gering ausfiel. Die Plattform hat nun den Preis für das innovativste Content-Start-up des Eco Verbandes 2011 gewonnen.

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Ziemlich ruhig hier !.sas

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