Das knackige Demo-Video der kleinen, etwa USB-Stick großen Schachtel, die Bewegungen bis zu einem hundertstel Millimeter genau erkennen und in Rechner-Befehle umsetzen kann, erinnert an Minority Report – im Alltagseinsatz dürfte die ausgestreckten Händen dann aber doch schneller träge werden, als durch den Werbespot impliziert.
“Setup is just as intuitive. Plug the LEAP into a USB port. Load the Leap Motion software. Do a quick wave to calibrate. That’s it.”
Interessierte Entwickler die dem “Leap Motion” eben so viel Hack-Potential beimessen wie Microsofts Kinect, können sich beim Hersteller registrieren und ein LEAP Developer Kit ordern. Inklusive Versand kostet der Leap Motion umgerechnet rund 60€, wird derzeit aber nur innerhalb der USA versandt.
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